Two more publicly quoted companies with divers energy-source productions are successful. Falck Renewables and Terna Energy are both producing green energy and are already makeing profit for the shareholders. Windenergy, Solarenergy, Hydroenergy, Biomass and Waste energy are their strong unique selling propositions that generate revenus and allow them, two further push their investment portfolio and grow their energy outpout.
Australien - CO2-Schleudern müssen zahlen
Gegen die Stimmen der Konservativen hat der australische Senat eine CO2-Emissionssteuer verabschiedet. Mit dem Geld sollen alternative Energien gefördert werden. Die Oberkammer des australischen Parlaments hat am Dienstag ein Gesetz zur Einführung einer Abgabe auf Kohlendioxidemissionen verabschiedet. Danach werden die 500 größten Umweltverschmutzer ab 1. Juli nächsten Jahres pro produzierte Tonne CO2 23 Australische Doller (rund 17 Euro) bezahlen müssen. Das Geld soll unter anderem in die Förderung alternativer Energieformen investiert werden. Zudem hat die Regierung Steuererleichterungen für Familien in Aussicht gestellt. Ab 2015 soll ein Emissionshandelssystem eingeführt werden. Laut Beobachtern handelt es sich bei den Plänen um das umfassendste System zum Kauf und Verkauf von Verschmutzungszertifikaten außerhalb Europas.
TAZ - 9. November 2011
Gamesa's G128-4.5 MW turbine reaches a new record for energy output in Spain
The prototype, operating at 100% availability, yesterday generated 97.34 MW/hThe prototype of the G128-4.5 MW wind turbine Gamesa erected in April 2009 at an R&D wind farm in Jaulín (Zaragoza) yesterday achieved a new record for energy output by a single turbine in Spain.
This multi-megawatt machine generated 97.34 MW/h while operating at 100-percent availability. This same prototype of the G10X-4.5 MW turbine system has achieved three previous milestones for wind energy generation in Spain: on 1 June 2011 -- the date of the highest energy output by a single turbine in Spain (98.26 MW/h); 8 October 2011 (96.48 MW/h); and 1 March 2011, when the turbine generated 95.19 MW/h.
The initial prototype of the G128-4.5 MW, the world's most powerful turbine for the onshore wind energy market, has delivered more than 6 GWh to the Spanish electricity grid this year, at an availability rate exceeding 97%.
This turbine's most distinguishing characteristics include its light weight, despite its size - a 120-metre tower and blades with a diameter exceeding 62.5 metres-; the competitiveness of its cost of energy (CoE); its ease of transport and assembly, comparable to that of a 2.0 MW turbine thanks to its segmented blade -unique in the world- and innovations such as the FlexiFit, a crane coupled to the nacelle and used as a tool for assembling and servicing the device.
The energy produced by just one Gamesa G10X-4.5 MW machine helps to generate an environmentally-benign energy source by preventing the release of polluting atmospheric emissions. The annual output of a single turbine can supply electricity to 3,169 households per year, replace approximately 1,000 tonnes of oil equivalent (toe/year) and prevent atmospheric CO2 emissions of 6,750 tonnes annually.
Gamesa, Spain - November 7, 2011
Mercedes F125
Normalerweise geben Studien oder Konzeptfahrzeuge einen zeitlich überschaubaren Ausblick auf kommende Fahrzeuggenerationen. Nicht so der F125, dessen Antriebs- und Komforttechnologien kaum vor 2025 zu erwarten sind.Wir schreiben das Jahr 2025: Mein Auto wird sauber mit Brennstoffzellentechnik angetrieben, fährt 1.000 Kilometer ohne Tankstopp, beschleunigt in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 und auf bis zu 220 km/h, lässt sich von mir in Alltagssprache, durch Gesten oder Berührungen Befehle erteilen und sieht dabei auch noch umwerfend aus. Ein Traum, eine Phantasterei? Nein, zumindest nicht, wenn es nach Mercedes geht und wenn die im Forschungsfahrzeug F125 angedachten Technologien in 14 Jahren zur Serienreife entwickelt worden sind.
Die Luxuslimousine aus der Zukunft feiert auf der IAA in Frankfurt (15. – 25. September) ihre Weltpremiere. Und sie ist geradezu vollgestopft mit Ideen und Visionen, die das Autofahren deutlich umweltfreundlicher und komfortabler machen sollen. Ohne, dass Emotionen und Sportlichkeit dabei zu kurz kommen.
Einige Beispiele: Den Brennstoffzellenantrieb selbst beherrschen die Stuttgarter ziemlich souverän, wie sie schon Anfang des Jahres mit einer Weltumrundung mit drei Brennstoffzellen-B-Klassen beweisen konnten. Der F125 wird in Sachen Leistung und Verbrauch jedoch noch einiges drauflegen. So entwickeln die vier in der Nähe der Räder eingebauten Elektromotoren bis zu 230 kW/313 PS und verbrauchen im Normzyklus nur 0,79 Kilogramm Wasserstoff auf 100 Kilometern, was umgerechnet etwa 2,7 Litern Diesel entsprechen würde.
Bis zu 1.000 Kilometer Reichweite sollen möglich sein; dies macht vor allem eine neue Art von Speicher möglich, die bis 2025 serienreif sein soll. Beim sogenannten „Strukturintegrierten Wasserstoff-Verbundspeicher“ ist der Tank, wie der Name schon suggeriert, ein Teil der Karosserie. Das heißt, der Wasserstoff wird in vielen miteinander verbundenen Mini-Tanks untergebracht, die im Prinzip die Hohlräume der Karosserie ausnutzen. Im Fall des F125 sind die Elemente in die Bodengruppe integriert und nehmen bis zu 7,5 Kilogramm Wasserstoff auf. Ob diese Technik jemals bis zur Serienreife entwickelt wird? Da ist selbst Christian Mohrdieck, Entwicklungschef für den Wasserstoffantrieb bei Daimler nicht sicher. „Aber der F125 soll ja auch Möglichkeiten ausloten und Dinge vorantreiben“. Auch die Batterie des Viersitzers, eine besonders leistungsfähige und kompakte Lithium-Schwefel-Einheit, ist als Serienprodukt noch Zukunftsmusik.
Focus Online
Matin Bäumle, Parteipräsident der GLP, macht folgende interessante Überlegung. "Anstatt Firmen zu subventionieren, sollten wir uns vielmehr um die Chancen des schwachen Euros und Dollars kümmern. Zum Beispiel beim Umbau in eine neue Energiepolitik. Stromkonzerne wie AXPO, BKW usw. könnten den schwachen Euro nutzen und jetzt zusammen mit Fremdkapital via Bankanleihen in erneuerbare Energieanlagen im EU-Raum investieren. Das ist weitsichtiger, als das Geld für die Träume neuer Kernkraftwerke zu horten. Die Firmen könnten damit beim Umbau der Stromversorgung von den sinkenden Gestehungskosten bei Solar- und Windenergieanlagen profitieren und gleichzeitig mit dem unterbewerteten Euro mit starkem Franken die Investitionskosten tiefer halten und zudem Gewinnchancen für Investoren eröffnen".
BAZ-Online
Die direkten Kosten bis hin zur Entschädigung der Evakuierten von Fukushima werden von Experten auf über 50 Milliarden CHF geschätzt. Tepco weisst für das Bilanzjahr 2010/2011 bereits einen Verlust von 1258 Mrd Yen (13 Mrd. CHF) aus. Wer die Kosten für die Aufräumarbeiten, der Bau neuer Kraftwerke sowie die Entschädigung der Evakuierten schlussendlich übernehmen wird ist noch unklar. Ist es das Unternehmen, entspricht die Summe von 50 Mrd dem 40-fachen des normalen Reingewinns. Es würde als mehrere Jahrzehnte dauern, bis die Kosten abbezahlt wären. An der letzthin durchgeführten GV war die Wortwahl entsprechend drastisch. "Der einzige Weg für euch, Verantwortung zu übernehmen, ist, in den Reaktor zu springen und zu sterben", frotzelte ein Aktionär.
Was die Stromkosten des AKW-Stroms betrifft, sind diese nicht nur in der Schweiz viel zu tief. Würde man die Versicherungsprämien für änliche Schäden wie in Fukushima aufrechnen, müsste Atomstrom bis 2 mal so teuer sein, als er heute ist. Ohne Versicherung aber, kann ein Unternehmen wie Tepco daran bankrott gehen, sodass der Staat und schlussendlich der Steuerzahler dafür aufkommen müsste.
NZZ
Die IWB sind neuerdings an einem Windpark in Frankreich beteiligt. Heute war in der NZZ am Sonntag zu lesen, dass gemäss eines Klimatologen (Jacobson) 0,007 % der Winde in der unteren Atmosphäre den ganzen Energiebedarf der Welt decken kann. Es würde dazu ca. 3,8 Millionen Windturbinen benötigen. Auch wenn diese Aussage sicherlich von anderen Wissenschaftlern korrigiert wird ist doch klar, dass die Windenergie eine riesige Zukunft hat. Die Energie, die die Winde in der unteren Atmosphäre haben ist jedoch nur ein Bruchteil von der Energie die die Sonne auf der Erde abgibt, wobei die Windenergie bereits fast so günstig ist, wie Atomstrom. Unsere Energiewerke sollten sich alle im Ausland an Windparks beteiligen, dort wo die Windenergie Sinn macht. Es gibt also auch hier unbegrenzte Möglichkeiten, auf unsere AKW's zu verzichten, und mittels einer Beteiligung ist man nicht vom Ausland abhängig, wie zum Beispiel beim Gas. Man ist Eigentümer und kann mittels Stromhandel die Energie in der Schweiz verkaufen.
NZZ am Sonntag 12.6.11
Grossanlagen wie AKW's oder Staudämme stellen hohe Risiken dar, wenn die Erde bebt. Dezentrale Kleinkraftwerke hingegen sind umweltschonend, und risikoarm. Neben den bekannten Sonnenkollektoren und Wärmepumpen sind neu für Einfamilienhäuser bestens geeignete Brennstoffzellen-Kleinkraftwerke erhältlich. Sie produzieren gleichzeitig Strom und Wärme, aus Erdgas, und verbrauchen dabei ca. 30% weniger Erdgas als normale Boiler. Bei der dezentralen Kraft-Wärmekopplung mit Brennstoffzellen liegt der Wirkunsgrad bei ca. 90%. Die auf dem Markt teilweise bereits erhältlichen Brennstoffzellen-Kraftwerke haben die Grösse von ca. zwei Waschmaschinen. Das Gerät von Hexis, Winterthur - www.hexis.com - heisst Galileo, das Gerät von Ceramic Fuel Cell - www.cfcl.com.au - heisst BlueGen und ist bereits lieferbar.
NZZ am Sonntag/Green-News
Windkraftanlagen sind nicht teurer als Kohlekraftwerke.
Laut dem Technologiekonzern Siemens produzieren erste Windparks schon so billig Strom wie traditionelle Kraftwerke. In Deutschland werde Windstrom auf dem Festland in vier bis fünf Jahren wettbewerbsfähig sein, sagte der Siemens-Chef für den Bereich Erneuerbare Energien, René Umlauft, der «Wirtschaftswoche». Der aus Siemens-Windkraftanlagen erzeugte Strom koste dann nicht mehr 6 Cent pro Kilowattstunde wie heute, sondern 4 bis 4,5 Cent. Offshore-Anlagen auf dem Meer werden dieses Preisniveau Umlauft zufolge in zehn Jahren erreichen, bei Sonnenstrom werde es noch länger dauern.
Der Manager will Siemens zum drittgrössten Windkraftanlagen-Anbieter hinter Vestas und General Electric machen. Dafür treibt er die Internationalisierung des Fertigungsnetzes voran. «In zwei bis drei Jahren werden wir zwölf Fabriken in sieben Ländern haben, heute sind es erst sieben», sagte Umlauft.
Ein weiterer Schwerpunkt sei die Industrialisierung der Branche: «Wir stehen vor Abschluss einiger grosser Offshore-Windprojekte in Grossbritannien, Dänemark und Deutschland. Auch die Aussichten für einen ersten Meeres-Windpark in den USA sind gut. Zudem sind Aufträge für Windparks auf dem Festland in Deutschland unterschriftsreif.»
Sonntagszeitung
Megasol wants to replace an old nuclear power plant with solar panels. Approx 16000 buildings should receive solar panels, allowing to produce approx. the same amount of power as the newly planed nuclear site. 13 billion Swiss Francs, the cost for the constrution, maintainance and wastestorage of a new nuclar power plant, could be invested within the next 15 years into solar-panels, but with litteraly no environmental riks (not counting the futur cost for the nuclear waste for generations to come).
BKW confirms to have received the offer from Megasol, but is very septical what the feasability is concerned. Regular power supply during peak power consumption could not be guaranteed. Megasol claims that peak power consumption is exactly when power is produced (during day time), and overproduction could be used for pumping up water in hydrolic power storage plants, just as it is done today with nuclear power overflow.
The ideal buildings with south-roof tops in the aerea of Mühleberg would be found by satelite. House-owners would not have to invest in the panels, but after approx. 15 years, the panels would have depreciated the cost BKW has invested, allowing the house owner to get free electricity from then on until the end of the life-cicle of the panels (25 years are guaranteed by panel producers). The system of investment, energyrights, ownership-transfer to the house-owners could be enlargent to many more then the 16000 needed for the replacement of Mühleberg. It could be a futur business-model for the big energy producers, who will otherwise loos more and more shares of the production due to decentralized production with renewable energy sources in the futur.
Sonntagszeitung
In Guangzhou, China, wird der erste Energie-autarke Wolkenkratzer der Welt gebaut. An den Aussenwänden besitzt der 71 Stockwerke hohe Turm zwei grosse Öffnungen. Der Wind wid durch die Geometrie des Gebäudes beschleunigt, wie in einem Trichter komprimiert und durch Tunnels gepresst. Darin sind Windturbinen, die Energie für Heizung, Belüftung und Klimaanlagen erzeugen. Ergänzend sind in der Glasfassade eingebrachte Photovoltaikzellen und Sonnenkollektoren. Der im 2011 fertig gestellte Wolkenkratzer ist wegweisend für den künftigen Wolkenkratzerbau. Er soll jährlich ca. eine Million KW Strom produzieren.
NZZ
IBM arbeitet an einem Lithium Luft Akku, welches ca. 7 mal leistungsfähiger ist, als die heute im Einsatz stehenden Lithium Ionen Akku's.
Die CCS-Technik würde es erlauben, dass in Deutschland ca. 12,8 Milliarden Tonnen CO2 eingelagert werden könnten ( in salinen Aquiferen). Jährlich produzieren die Deutschen Kraftwerke ca. 375 Millionen Tonnen CO2. Das Risiko der Lagerung ist sehr gering, die Kosten sehr hoch.
Die Zeit.
2009 - Wind auf Platz 1, Sonne auf Platz 3
Im Jahre 2009 erreicht die Windenergie den 1. Platz unter allen während 2009 neu installierten Kapazitäten. Auf Platz 3 die Photovoltaik. 10'000 Megawatt Windenergie wurden neu installiert, was ca. 10 Atomkraftwerken entspricht. Erdgas wurde mit einer Leistung von ca. 7000 Megawatt und die Photovoltaik mit einer Gesamtleistung von ca. 4200 Megawatt neu installiert. Kohlekraftwerke wurden mehr stillgelegt, als neu installiert (2200 Megawatt). Insgesamt beträgt der Anteil von erneuerbaren Energien an der neue installierten Leistung im 2009 bereits ca. 62%.
European Wind Energy Association
Neuer ökologischer Treibstoff aus CO2 und Wasserstoff.
Warum nicht den herrkömmlichen Treibstoff mit einem Treibstoff ersetzen, der die Umwelt schont. Erste Versuche mit einem gemisch aus flüsssigem CO2 und Wasserstroff sind vielversprechend. Änderungen an den normalen Benzinmotoren benötigt es keine. Der Verbrauch ist zwar um 30% höher, jedoch wird nicht mehr CO2 freigegeben als zur Produktion des Treibstoffes benötigt wird. Dadurch ist der neue Treibstoff in jedem Fall umweltfreundlich.
CO2 steht in unbegrenzten Mengen zur Verfügung. Es muss lediglich abgetrennt und verflüssigt werden. Wasserstoff wir aus Sizlizium gewonnen.
Es könnte sich also bei diesem neuen Treibstoff um eine wertvolle Alternative handeln, die in grossen Mengen verfügbar ist. Die dazu benötigten Technologien sind kurz vor dem Durchbruch.
SF1
LED - light for green buildings / LED - eine energiesparende Lichtquelle
Lights are the first thing that comes to mind when thinking of green buildings. And there we're seeing a new way of life. Incandescents are being phased out and the companies making the LED lights to replace them are more than ushering in new wealth:
Since Januar 2009 two companies are increasing their sales and earnings, and their order-backlog increases even more importantly. Have look at their share increase!
Na, glaubst Du noch an den Osterhasen? Und Du, ans Bankgeheimnis?
Well, do you still believe in the Easter Rabbit? And you, in the bank secret?
Tagesanzeiger - Happy easter!
Electric carmaker Tesla Motors, solar company Solyndra, and biofuels firm Codexis, are among the green technologies that have registered for IPOs. Analysts say several other green companies are waiting to file when the market heats up. Silver Spring Network, a smart grid network company, is expected to file a registration statement this year. Silver Spring, joined with Tesla, Solyndra, and Codexis, will set the tone for the green technology sector. Silver Spring is said to be the best positioned and will likely receive the warmest welcome by investors. Jeff Lipton, managing director and head of North American cleantech investment banking for Jeffries & Co., says that we may easily see six to a dozen green IPOs this year-if the market remains relatively stable.
Die erste Solaranleihe der ADEV Solarstrom AG war definitiv nur für schnell entschlossene Anleger. Nur 5 Tage nach der Auflage ist sie vollständig gezeichnet worden. Über 110 private Anleger unterstützen damit den Bau der grössten Solarstromanlage in Basel auf dem neuen Dach der Coop Immobilien in Basel. Die attraktive Verzinsung von 2.75% verbunden mit dem Engagement für konkrete Solar-Projekte hat das Publikum sehr gut angesprochen.
BAZ
Die Baselbieter Stromversorgerin EBL steigt in grossem Stil ins Geschäft mit der Sonnenenergie ein. Für 225 Millionen Fr. baut das Unternehmen in Südspanien ein thermisches Solarkraftwerk. Auch die Industriellen Werke Basel (IWB) wollen ins Projekt einsteigen (5.8.2009)
BAZ
In the U.S., wind capacity surged 39% in 2009, from 25,100 MW to 35,000 MW. More than 85,000 people now find work in the U.S. wind energy industry. General Motors continues to cement the future of electric transportation. The Volt is quickly emerging as GM's flagship product — much like Toyota's Prius — and the company embraced it by announcing it will set up a $246 million plant to build electric motors. That's on top Ford's $450 million battery plant announcement a few weeks ago.
In Amerika wurde in 2009 die Windenergieleistung von 25100 MW auf 35000 MW ausgebaut. Über 85000 Arbeitsplätze wurden somit in der Windenergiebranche geschaffen. General Motors baut die Zukunft der Elektro-Autos aus. Der Volt wird zum GM Flagschiff - genau so wie Prius es bei Toyota ist - und um dies zu untersteichen teilt GM mit, dass man ein $ 246 Million teures Elektro-Motoren Werk bauen will. Dies Übertrifft das kürzlich von Ford publiziert Vorhaben, ein $ 450 Millionen Batterien-Werk für Elektrofahrzeuge aus dem Boden zu stampfen.
Green Net
At the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Dominik Strauss-Kahn briefly sketched out the IMF’s plans for a US$ 100 billion Green Fund to promote low-carbon economic growth. “The new growth model will be low carbon,” he said. Efforts to address climate change cannot remain stalled “because we cannot meet the financing needs.”
Am WEF in Davos gibt Dominik Stauss-Kahn bekannt, das der IWF einen US$ 100 Milliarden Fonds plant, um den CO2 Ausstoss weltweit, aber vor allem in den Entwicklungsländern, zu reduzieren. "Man könne den Klimawandel nicht einfach hinnehmen, nur weil die nötigen Mittel nicht zur Verfügung stünden".
WEF
The US stock-exchange Administration SEC requests that public companies desclose the risk on the invironment of their activity in their annual reports. Off-shore oil companies would for example have to report that if the number of storms increases, it would have an impact on their income, as the platforms have to be shut down during storms. Or, the woodindustry would have to report that international agreements to protect the rain forests would have a negativ impact on their business. Many listed companies could be less attractiv to investors, and consequently, "green" companies would benefit by gaining new investors. In addition, the US environmental authorities EPA request that the CO2 emmissions have to be published in the regular reporting of the listed companies.
Shareholder-Value als Klimaretter - die US Börsenaufsicht verlangt, dass Firmen Risiken aus Klimawandel offenlegen. Dies würde Investoren ermöglichen, solchen Risiken aus dem Weg zu gehen. Oelfirmen, die Holzindustrie oder Kohleindustrie werden dadurch wahrscheinlich für Investoren an Attraktivität verlieren, und "grüne" Firmen könnten davon profitieren. Die US Umweltbehörde EPA verlangt nun zudem, dass Pblikumsgesellschaften Ihren Treibhausgasausstoss publizieren müssen.
Green Net
There have been increased applications for initial public offerings (IPOs), which points to confidence in the public market's ability to provide funding. Chinese turbine blade maker HT Blade, Indian PV cell maker Indosolar, Chinese polysilicon producer Daqo, and wafer maker JinkoSolar have all said they'll test their luck on major exchanges.
Anträge für Börsengänge von "grünen" Unternehmen haben zugenommen. So wollen unter anderen der chinesische Windrad-Blätter Hersteller HT Blade, der indische Solarzellenhersteller Indosolar, der chinesische Polysilikon Hersteller Daqo (Rohstoff für die Solarzellenherstellung),sowie der Wafer Hersteller JinkoSolar den Börsengang wagen.